Wo fängt Raum an und wo hört er auf? Per Definition ist er dreidimensional, fußt jedoch auf einer zweidimensionalen Basis. Erst durch Bewegung oder einen Perspektivwechsel – und sei es nur durch den Abstand zwischen unseren Augen – nehmen wir den Raum als räumlich wahr. Die Grenze zwischen Zwei- und Dreidimensionalität wird ständig neu verhandelt, Raum mit jedem Blick neu konstruiert.
Die ausgestellten Arbeiten weisen mal einen konkreten, mal einen subtileren Bezug zum Thema Raum auf und loten den Grenzbereich zwischen zweiter und dritter Dimension aus. Sie verdeutlichen, dass ein Raum nicht so klar definiert ist, wie man annehmen könnte. So resultieren surrealen Verschiebungen und letztlich bleibt ein Zustand der Schwebe.

CURATED BY

Conny Becker und Marte Kiessling

 

ARTISTS

Stefan Alber Astali

Peirce Cécile Dupaquier

Heike Gallmeier

Jens Wolf

 

TÉTE

Schönhauser Allee 161A

10435 Berlin

 

EVENTS

Videoscreening: 23. Juni 2013 19 Uhr
Finissage und Konzert: 27. Juni 2013 19 Uhr mit HUNGER